Danksagung

Das Gelingen des Projektes NITROLIMIT war nur durch die Unterstützung zahlreicher Partner möglich, bei denen wir uns an dieser Stelle ganz herzlich bedanken möchten. Es sind jedoch so viele an der Zahl, dass wir uns hier auf die Nennung von Institutionen und Gruppen beschränken.

Die Bundesländer und das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Berlin haben NITROLIMIT durch die Bereitstellung von Daten aus ihren Messprogrammen ermöglicht. Aktiv unterstützt wurde NITROLIMIT durch die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Wasser, die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin, das Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz Brandenburg, das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz Mecklenburg-Vorpommern sowie durch den Naturpark Dahme-Heideseen und die Berliner Wasserbetriebe.

Zur Kartierung der biologischen Besiedlung und zur Analyse unzähliger Gewässerproben haben das Landeslabor Berlin-Brandenburg, das Limnologiebüro Hoehn und das Planungsbüro Lanaplan beigetragen. Eine gutachterliche Stellungnahme zur Nährstoffreduktion wurde vom Ingenieurbüro AKUT erstellt. Die Agentur Quadraflex hat uns bei der Außendarstellung und Kommunikation des Projektes unterstützt.

Enge wissenschaftliche Kooperationen bestanden mit dem Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde zum Thema N2-Fixierung und bei der Analyse stabiler Isotope sowie mit dem Helmholtz-Zentrum Geesthacht bei der Analyse des in Wasser gelösten Stickstoffgases.

Zum Gelingen von NITROLIMIT hat auch die Begleitung und Beratung des wissenschaftlichen Beirates in NITROLIMIT I beigetragen.

Unser Dank gilt auch den vielen Kollegen und Studenten aus den Instituten des Projektverbundes NITROLIMIT, die die praktischen Arbeiten tatkräftig unterstützt haben.

Ganz besonders gilt unser Dank dem Projektträger Jülich (PTJ) für die Projektbegleitung und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) für die Projektförderung sowie den Berliner Wasserbetrieben (BWB) für die Ko-Förderung der Arbeiten des KompetenzZentrum Wasser Berlin (KWB).